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TBB-Newsletter Juli 2014

Alle Newsletter können Sie hier einsehen.

 
TBB-Newsletter Juli 2014
 
Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Freund_innen und Kolleg_innen,herzlich Willkommen zur neuen Ausgabe unseres Newsletters!Hier erfahren Sie neues aus dem TBB und aus Berlin.Wie gewohnt erhalten Sie Hinweise auf Veranstaltungen und Stellenausschreibungen.Aktivitäten des TBB als Erste_r mitbekommen – folgen Sie uns auf twitter und facebook ! Mit freundlichen Grüßen Bastian Rast (Verantwortlich für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
InhaltsverzeichnisAktuelles aus dem TBBAktuelles aus den ProjektenVeranstaltungen und HinweiseStellenausschreibungenTBB Beratungszeiten
Aktuelles aus dem TBB
 Änderung des Staatsangehörigkeitsrechts (sog. Optionsmodell)Der Bundestag hat in der vergangenen Woche (03.07.) eine Änderung des Staatsangehörigkeitsrechts beschlossen. Das sogenannte Optionsmodell wurde dahingehend geändert, dass junge Menschen, die in Deutschland geboren (nach dem 01.01.2000 und diejenigen, die zwischen 1990 und 1999 in Deutschland geboren wurden und aufgrund der Übergangsregelung auf Antrag der Eltern beide Staatsbürgerschaften bekamen. D.h. wer nicht von dieser Übergangsregelung bis zum 31.12.2000 Gebrauch gemacht hat, ist von der Neuregelung ausgeschlossen.) oder aufgewachsen sind, sich nicht mehr zwischen der deutschen und der ausländischen Staatsbürgerschaft entscheiden müssen, die sie durch die Abstammung von ihren Eltern erworben haben.Als in Deutschland aufgewachsen gilt, wer sich acht Jahre in Deutschland (legal) aufgehalten hat, sechs Jahre im Inland eine Schule besucht hat oder wer über in Deutschland erworbenen Schulabschluss oder eine in Deutschland abgeschlossene Berufsausbildung verfügt.In den meisten Fällen wird das Aufwachsen in Deutschland von den Behörden anhand der Meldedaten selbst festgestellt. Daran müssen die Betroffenen nicht selbst mitwirken.Die beschlossene Änderung ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, aber das Gesetz einthält keine Übergangsregelung für „Altfälle”. also für diejenigen, die bereits die deutsche Staatsangehörigkeit verloren haben, aber auch nicht für diejenigen, die sich für die deutsche Staatsbürgerschaft entschieden haben und ihren ausländischen Pass deshalb abgeben mussten.Die Personen, die die deutsche Staatsangehörigkeit verloren haben, können in ihrem Bundesland ihre Wiedereinbürgerung beantragen. Die Entscheidung darüber liegt aber im Ermessen der Landesbehörden, wobei hier eine doppelte
Staatsangehörigkeit nur möglich ist, wenn der/die Jugendliche nach § 8 StAG eingebürgert wird (Ermessungseinbürgerung).Die Eltern und Großeltern dieser Kinder sowie ihre vor 1990 geborenen Geschwister werden auch zukünftig nicht die doppelte Staatsbürgerschaft haben können. Daher wird sich der TBB auch zukünftig für eine generelle Abschaffung der Optionspflicht einsetzen und die generelle Zulassung der doppelten Staatsbürgerschaft einfordern.Gründung des Verbandes für interkulturelle Wohlfahrtspflege, Empowerment und Diversity (VIW)Am 03.06.2014 wurde in Berlin von 11 bundesweit tätigen Migrant_innenverbänden der Verband für Interkulturelle Wohlfahrtspflege, Empowerment und Diversity (VIW) gegründet. Der TBB gratuliert zur Gründung. Zu den Gründungsmitgliedern gehören:
Amaro Drom, Bund der spanischen Elternvereine, Bundesverband Deutsch-Arabischer Vereine, Bundesverband der Vietnamesen, Bundesverband russischsprachiger Eltern, korientation – Asiatische Deutsche, Kroatischer Weltkongress, Polnischer Sozialrat, Türkische Gemeinde, Verband griechischer Gemeinden und der Zentralrat der afrikanischen Gemeinde.Mehr zur Gründung und Zielstellung lesen Sie hier.Deutsch-türkische Wissenschaftspreise 2014 vergeben Die Türkische Gemeinde in Deutschland und die Akdeniz Universität haben am 04.06.2014 im Rahmen des deutsch-türkischen Wissenschaftsjahres 2014 erstmalig Wissenschaftspreise vergeben.Die Preise wurden für überdurchschnittliche Promotionsleistungen in den drei Bereichen Sozialwissenschaften, Naturwissenschaften und Gender-Politik verliehen.Im Bereich Sozialwissenschaften haben Dr. Devrimsel Deniz Nergiz und Dr. Cemal Karakaş den Preis erhalten. Im Bereich Naturwissenschaften ging der Preis an Dr. Mehmet Hakan Aksözen und im Bereich Gender-Politik an Dr. Zülfukar Çetin.Der TBB gratuliert den Preisträger_innen herzlich.TBB-SommerfestAm Freitag, den 04. Juli hat die Belegschaft des TBB gemeinsam mit der der TGD sowie den Mitgliedern beider Vorstände ein kleines Sommerfest gefeiert. Die Stimmung auf der Terrasse und das kollegiale Miteinander waren ausgezeichnet. Wir bedanken uns bei Aydin Döner Produktion GmbH für die Unterstützung.  zurück zum Inhaltsverzeichnis
Aktuelles aus den Projekten
   Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin (ADNB)Einführung eines LandesantidiskriminierungsgesetzDas ADNB des TBB hat an einem Fachgespräch zum Thema Landesantidiskriminierungsgesetz der LAG Flucht und Migration der Berliner Grünen am 5.6.14 teilgenommen und dabei die Notwendigkeit eines solchen Gesetzes unterstrichen.Dabei wurde zum einen der bestehenden Gesetzesentwurf von Alexander Klose, den er im Auftrag der LADS 2011 gefertigt hatte, vorgestellt und diskutiert. Das ADNB hat aus seiner langjährigen Beratungspraxis heraus die Notwendigkeit eines solchen Gesetzes unterstrichen, da nach wie vor Regelungslücken im Antdiskriminierungsrecht bestehen, so insbesondere bei staatlichen Handeln.” Fachgespräch zu Beschwerdestellen in SchulenDiskriminierungen im Schulbereich stellen leider die Alltagserfahrungen von Schüler_innen, Eltern, Referendar_innen und Lehrer_innen mit Migrationsgeschichte.Neben der konkreten Beratung von Ratsuchenden macht das ADNB des TBB auch Bildungsarbeit, um für diese Problematik zu sensibilisieren. So hat das Team im März 2014 den Workshop „Diskriminierung und Rassismus in Schulen aus juristischer und beratender Perspektive“ veranstaltet. Als Folgeveranstaltung hat das ADNB des TBB am 19.06.14 in Kooperation mit dem Migrationsrat Berlin Brandenburg zu einem Fachgespräch zu Beschwerdestellen in Schulen eingeladen.Der Einladung sind sowohl Elternvereine wie auch verschiedene Akteur_innen gefolgt, die zum Thema Diskriminierung im Schulkontext arbeiten. Die rege Teilnahme wie auch die zahlreichen Beiträge beim Fachgespräch verdeutlichen abermals die fehlenden Regelungen und Schutzlücken bei Diskriminierung im schulischen Bereich und verweisen somit auf den großen Handlungsbedarf diesbezüglich.Das ADNB des TBB wird weiterhin die bildungspolitische Lage verfolgen und an dieser Problematik dranbleiben.Publikation “Antidiskriminierungsreport 2011 – 2013 + 10-Jahres-Special”Das ADNB des TBB hat seinen Antirassismusreport 2011 – 2013 mit einem Extra: 10 Jahre ADNB des TBB veröffentlicht.Weitere Informationen können Sie hier nachlesen.Den Antirassismusreport 2011 – 2013 mit einem Extra: 10 Jahre ADNB des TBB können Sie hier herunterladen.   zurück zum Inhaltsverzeichnis                                                                                                                                                        
 AnerkennungscoachingSchulungen zu professionellem Handeln im Fokus von AntidiskriminierungNeben der Beratung und Verfahrensbegleitung von Ratsuchenden, bietet Projekt Schulungen für Mitarbeitende der Regelinstitutionen an.
Teilnehmende sind Beschäftigte der Berliner Jobcenter und Arbeitsagenturen aus der Empfangs-, Vermittlungs- und Leistungsabteilung.Die Schulungen dienen der Stärkung der eigenen Diversity Kompetenz und der Sensibilisierung für das Thema Antidiskriminierung. Hierbei werden den Mitarbeiter_innen Grundlagen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) vermittelt und die Selbstreflexion des eigenen Handelns ermöglicht. Mehr Informationen zum Projekt erhalten Sie hier.zurück zum Inhaltsverzeichnis 
 Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)Fertig mit der Schule und noch keine Ahnung, wie es weitergeht?
FSJ beim Türkischen Bund in Berlin-Brandenburg!Ein Freiwilliges Soziales Jahr eignet sich für Alle, die:sich in sozialen oder technischen Berufsfeldern orientieren möchtenden praktischen Teil der Fachhochschulreife absolvieren möchtenAusbildungsbetriebe von sich überzeugen möchtenandere, engagierte junge Menschen kennenlernen möchtenWir bieten:Taschengelder zwischen 250,00 und 325,00 Euro monatlichAbsicherung durch Sozial- und Unfallversicherungein qualifiziertes Zeugnis für spätere Bewerbungen (Uni, Ausbildung, Arbeit)Ermäßigungen bei BVG u. A.pädagogische Betreuung und spannende SeminareBewerben können sich alle, die:Schulpflicht erfüllt habenzwischen 17 und 26 Jahre alt sindInteresse an betreuerischen oder pflegerischen Berufen haben.Wie bewerben?
Zu den benötigten Formularen gehören: Anschreiben, Tabellarischer Lebenslauf sowie die Kopie des letzten verfügbaren Zeugnisses. Am besten alle Dokumente via E-Mail (nicht größer als 2 MB) an: freiwilligendienste@tbb-berlin.de senden. Der Postweg geht natürlich auch.
Bitte angeben, in welchem Zeitraum und in welchem Tätigkeitsbereich ein FSJ geleistet werden soll.

Aktuell zu besetzende Stellen:
1. Freiwillige in pädagogischer Behindertenarbeit gesucht
2. FSJ im logistisch-technischen Krankenhausbereich (insbes. IT-Bereich)
3. FSJ in Kindertagesstätten
4. FSJ im Krankenhaus (keine Kinderstation!)
5. FSJ in integrativem Jugendhostel
6. FSJ im kulturellen BereichMehr erfahren Sie hier.   zurück zum Inhaltsverzeichnis 
 Berliner Zentrum für Kooperation und Partizipation (KoPa)

Im Rahmen von KoPa qualifiziert der TBB Migrant_innenorganisationen und Multiplikator_innen. Derzeit werden Fortbildungen zu den Rechtsthemen Staatsbürgerschaft (Optionsmodell), Aufenthaltsrecht (nach ARB 1/80 für türkische Staatsangehörige, die in Deutschland leben) sowie zum Strafrecht und zum Thema Familienzusammenführung vorbereitet. Die Workshops finden im Herbst 2014 statt.Mehr Informationen zum Projekt und seinen Angeboten erfahren Sie hier.  zurück zum Inhaltsverzeichnis
Veranstaltungen und Hinweise
 Umfrage zu MobilfunkanbieternDie Verbraucherschutzzentrale Berlin, Hamburg und Bremen führen in Kooperation das Projekt” Migranten und Verbraucherschutz in digitalen Märkten” durch. In diesem Rahmen wird die Marktsituation von Verbraucher_innen mit türkischer und russischer Migrationserfahrung auf dem Telekommunikationsmarkt untersucht. Hierzu hat die Verbraucherzentrale einen Fragebogen erstellt und bittet  um Teilnahme:Umfrage zu Mobilfunkanbieter. 
 Verbraucherzentrale warnt vor gefälschten Onlinerechnungen von Telekom und Vodafone

Obwohl betrügerische E-Mails längst keine Seltenheit mehr sind, fällt es schwer die sogenannten Phishing-Mails zu erkennen. Aktuell werden gefälschte Onlinerechnungen der Deutschen Telekom und Vodafone verschickt. Die Empfänger erhalten im Anhang eine Rechnung. „Wer eine solche oder ähnliche E-Mail erhält, sollte der Zahlungsaufforderung auf keinen Fall nachkommen“, sagt Andrea Frank, Rechtsberaterin der Verbraucherzentrale Berlin.

Der Verbraucherzentrale Berlin liegen E-Mails vor, die jeweils einen Betrag von über 370 Euro in Rechnung stellen. Diese fingierten Nachrichten sehen auf den ersten Blick echt aus. Erst bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass Absender und Firmenname frei erfunden sind und nicht von den Telekommunikationsunternehmen stammen.

Als Betreff wird jeweils der Rechnungsmonat und eine fiktive Kunden- oder Buchungsnummer angegeben, um die E-Mail seriös erscheinen zu lassen. Im Anhang befindet sich die angebliche Rechnung als ZIP-Datei. Auch die unpersönlichen Anreden „Guten Tag“ oder „Sehr geehrter Kunde, sehr geehrte Kundin“ erregen Misstrauen. Banken und Unternehmen sprechen ihre Kunden grundsätzlich mit ihrem Namen an.

„Wer eine verdächtige Mail bekommen hat, sollte keine Anhänge oder Links anklicken und die Nachricht sofort löschen“, erklärt Frank. „Wenn Sie nicht sicher sind, ob die Mail tatsächlich vom genannten Absender stammt, fragen Sie direkt bei dem Unternehmen nach.“ Allerdings sollten dazu nicht die in der Nachricht vorgegebenen Kontaktdaten und Links genutzt werden. Besser ist es die Internetseite direkt aufzurufen.

Die Beraterin rät zu großer Wachsamkeit bei unklaren Rechnungen. Oftmals verstecken sich in den angehängten ZIP- oder EXE-Dateien auch Trojaner, die die sensiblen Nutzerdaten ausspähen oder Schadsoftware installieren.

Der Versand von betrügerischen E-Mails nimmt immer stärker zu. Die Verbraucherzentrale Berlin fordert daher die Telekommunikationsunternehmen auf, ihre Sicherheitsmaßnahmen zu verstärken, um ihre Kunden vor Betrug zu schützen. Es ist an der Zeit, neue Mechanismen und Abläufe einzuführen, um Rechnungen zu verschlüsseln und besser zu sichern.

Die Verbraucherzentrale Berlin bittet weitere Betroffene, erhaltene Phishing-Mails an die E-Mail-Adresse phishing@vz-nrw.de weiterzuleiten. Die Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen werten die eingehenden E-Mails aus. Die Daten der Verbraucher werden dabei anonymisiert.
 Gastfamilien für Austauschschüler_innen aus der Türkei Die gemeinnützige Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) sucht dringend Gastfamilien in ganz Deutschland, die ab August/September 2014 einen Austauschschüler aus der Türkei für drei bis elf Monate bei sich aufnehmen möchten.Austauschschüler besuchen ein Schuljahr lang in Deutschland die Schule und teilen wie ein neues Familienmitglied den Alltag ihrer Gastfamilien. Dadurch lernen sie die deutsche Kultur und Sprache ganz persönlich kennen. Gastfamilien bereichern ihr Familienleben um ein neues, internationales Mitglied und entdecken eine neue Kultur im eigenen Zuhause.Besonderer Luxus oder ein Besichtigungsprogramm werden nicht erwartet – es geht vielmehr um die herzliche Aufnahme des Jugendlichen und um die Integration in den (Familien) Alltag. Familien mit Kindern können ebenso Gastfamilie werden wie Paare, die keine Kinder haben. Selbstverständlich sind auch Alleinerziehende und beruflich sehr engagierte Eltern eingeladen, einen Austauschschüler bei sich aufzunehmen.Alle Schüler besitzen bei Ankunft in ihren Gastfamilien mindestens grundlegende Deutschkenntnisse. YFU steht den Gastfamilien wie auch den Schülern das ganze Jahr über mit einer Erfahrung und dem von über 2000 Ehrenamtlichen getragenen YFU-Netzwerk bei allen Fragen zur Seite.Interessierte sind eingeladen sich – gern möglichst bald – bei YFU zu melden:E-Mail: gastfamilien@yfu.de oder Telefon: 040 227002-0. Mehr Informationen im Internet unter www.yfu.de/gastfamilien.
 Die Nächte des Ramadan – 29.06. – 31.07.2014Ramadan – spirituelle Zeit des Fastens und nächtlichen Feierns – ist für viele Muslime der wichtigste Monat im Jahr. Ein kulturelles Programm nach dem abendlichen Fastenbrechen wird in zahlreichen Städten der Welt veranstaltet, auch in Berlin.In diesem Jahr soll im Rahmen der Konzertreihe Die Nächte des Ramadan – Women’s Voices besonders Berliner Künstlerinnen eine Bühne verschafft werden. Women’s Voices bezieht sich zum einen auf die verschiedenen Facetten des musikalischen Ausdrucks von traditioneller Musik bis hin zu populären Musikstilen. Zum anderen darauf, Themen und Geschichten, mit denen sich diese Künstlerinnen beschäftigen, eine ‚Stimme’ zu verschaffen.
Außerdem wird das Kulturfest in diesem Jahr durch die Veranstaltungsreihe …wie im Film!? Muslimische Vielfalt in Berlin erweitert, die mit Filmen und Gesprächen die Facetten muslimischer Vielfalt und des Zusammenlebens in Berlin beleuchtet.Die Nächte des Ramadan laden berlinweit dazu ein, Einblicke in ganz unterschiedliche muslimisch geprägte Kulturen zu gewinnen und darüber hinaus neue Orte zu entdecken und kennen zu lernen.Das Veranstaltungsprogramm von Die Nächte des Ramadan im Überblick.
 “Integrationsprojekt des Jahres” gesuchtDie Deutschlandstiftung Integration verleiht am 11. September 2014 im Auswärtigen Amt in Berlin die Goldene Victoria für Integration. Im Rahmen dessen wird erstm
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FSJ beim TBB 2014/2015

TBB-Newsletter FSJ beim TBB
  
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freund_innen und Kolleg_innen,in dieser Sonderausgabe des TBB-Newsletters, möchten wir Sie über die Möglichkeiten des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) beim TBB informieren.Der Bewerbungszeitraum für das FSJ 2014/2015 hat begonnen! In diesem Newsletter erfahren Sie mehr über die spannenden Einsatzmöglichkeiten sowohl in Berlin als auch in Brandenburg in sozialen, medizinischen aber auch kulturellen oder  ökologischen Einrichtungen.Das Freiwillige Soziale Jahr wird begleitet von Seminarwochen, die unser erfahrenes und interkulturelles Team interaktiv aufbereitet. In den Seminarwochen treffen die Freiwilligen auf andere, engagierte junge Menschen, erarbeiten in Kleinprojekten interessante Themen und machen spannende Ausflüge.Das FSJ richtet sich an Menschen zwischen 16 und 27 Jahren. Die Einsatzzeit wird vergütet. Wir freuen uns über Weiterleitungen an Interessierte.Mit freundlichen Grüßen Bastian Rast
(Verantwortlicher für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
 
 
Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ)
 Das FSJ ist ein gesetzlich geregelter Freiwilligendienst, in dem junge Erwachsene die Möglichkeit erhalten, sich zu engagieren und beruflich zu orientieren. Angesprochen sind Alle, die ihre Vollzeitschulpflicht erfüllt und das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.Die Freiwilligen engagieren sich z. B. in Krankenhäusern, Einrichtungen der Altenpflege, Kindertagesstätten, Behinderteneinrichtungen – aber auch in Schulen, in der Politik, im ökologischen Bereich oder sogar im Ausland. Dabei lernen sie die alltäglichen Anforderungen ihres Wunschberufs kennen oder erweitern einfach ihren Erfahrungshorizont.Der Dienst dauert in der Regel ein Jahr und wird durch gesetzlich anerkannte Träger pädagogisch begleitet. Die Träger organisieren neben der Vermittlung in Einsatzstellen die Durchführung der begleitenden Bildungsseminare mit insgesamt 25 Tagen und stehen den Freiwilligen bei allen Fragen zur Seite.Während ihres Dienstes erhalten die Freiwilligen ein Taschengeld und sind gesetzlich sozialversichert. Darüber hinaus besteht bis zum 25. Lebensjahr Anspruch auf Kindergeld. Für die Dauer des Dienstes kann ein Visum ausgestellt werden. Ein abschließendes Zertifikat bzw. Zeugnis der Einsatzstelle hilft, sich mit erster positiver Berufserfahrung für Ausbildung oder Studium zu bewerben. Eine Anerkennung des FSJ als Vorpraktikum oder für den fachlichen Teil der Fachhochschulreife ist in vielen Fällen möglich.
FSJ beim TBB
 Der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg ist seit 2013 in den Ländern Berlin und Brandenburg als Träger anerkannt. Ziel der Trägerschaft ist es, den Anteil von Freiwilligendienstleistenden mit familiärer und persönlicher Migrationsgeschichte dauerhaft zu erhöhen.Die Freiwilligen kommen aus allen Bundesländern und zum Teil auch aus dem Ausland. Mehr als die Hälfte der Freiwilligen verfügt über eine persönliche oder familiäre Migrationsgeschichte. Fast alle Freiwilligen finden nach ihrem Dienst Eingang in Studium oder Ausbildung – oft auch in ihren Einsatzstellen.Schwerpunkte der gesetzlich vorgeschriebenen Seminare sind Auseinandersetzungen mit und Projekte zu Themen wie Identität, Rassismus, Religion – aber auch zu Themen des Dienstumfeldes wie Umgang mit Behinderung, Krankheit, Drogen, Tod sowie Diversity- und Konflikttrainings.Der TBB ist der Zentralstelle Freiwilligendienste beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) angeschlossen.
Mögliche Einsatzstellen
 Das Portfolio der Einsatzstellen in Berlin und Brandenburg ist sehr vielfältig. Hier eine Auswahl der Einsatzmöglichkeiten:FSJ in betreuten WohneinrichtungenTätigkeiten: Begleitung und Unterstützung der bestehenden Angebote für Klient_innen in verschiedensten Wohnformen; Begleitung in Alltag und Freizeit FSJ im Bereich pädagogischer Behindertenarbeit Tätigkeiten: Begleitung und Unterstützung der bestehenden, vielfältigen Angebote für Klient_innen, personelle Unterstützung, Dokumentation.FSJ im logistisch-technischen KrankenhausbereichTätigkeiten: Patientenbegleitservice oder Lager/LogistikFSJ in KindertagesstättenTätigkeiten: Unterstützung der Aufsicht, Anleitung beim Spielen, Begleitung von Ausflügen und in Projekten, kleinere hauswirtschaftliche TätigkeitenFSJ im KrankenhausTätigkeiten: Unterstützung der Pflegekräfte, Hauswirtschaft, Empfangsdienste, Patient_innenbegleitungFSJ in der SuchthilfeTätigkeiten: Unterstützung der therapeutischen Angebote, hauswirtschaftliche Unterstützung, ggf. Fahrdienste, BegleitungenFSJ in integrativem JugendhostelTätigkeiten: Unterstützung der Gastronomie, Hauswirtschaft, Empfang, Anleitung der Angestellten mit körperlichen EinschränkungenFSJ in der ÖkologieTätigkeiten: Tierpflege, Unterstützung bei der Versorgung von Tieren, Unterstützung der Gastronomie und im Besucher_innenservice 
Bewerbung zum FSJ beim TBB
In der Regel dauert das FSJ/der BFD von September bis zum kommenden August. Der TBB bietet jedoch über das ganze Jahr hindurch auch alternative Einsatzbeginne an – deshalb lohnen sich auch Bewerbungen zu anderen Zeiten.Zu den benötigten Formularen gehören: Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf sowie die Kopie des letzten verfügbaren Zeugnisses. Im Anschreiben bitte vermerken ab wann der Eintritt in das FSJ gewünscht ist und für welches Einsatzfeld ein besonderes Interesse besteht.  Am besten alle Dokumente via E-Mail (nicht größer als 2 MB) an: freiwilligendienste@tbb-berlin.de senden.Der Postweg geht natürlich auch.Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg
Freiwilligendienste
Oranienstr. 53
10969 Berlin  
FSJ beim TBB im Internet
Aktuelle Ereignisse und Eindrücke aus den Seminarwochen sowie zu kurzfristigen Einsatzstellenangeboten finden Sie bei
 facebook
TBB-Website 
Kontaktdaten
ProjektleiterHerr Tobias Johsttobias.johst@tgd.de, (030) 21 01 45 51 / (030) 23 63 51 74Pädagogische Betreuung und BewerbungsmanagementHerr Serdar Kaymazfreiwilligendienste@tgd.de, (030) 23 63 51 74ProjektassistenzFrau Gökce Borcelerfreiwilligendienste@tgd.de, (030) 23 63 51 74AnschriftTürkischer Bund in Berlin-BrandenburgFreiwilligendienste
Oranienstr. 53
10969 BerlinInternetwww.tbb-berlin.de/projekte/fsj-flyer
 
 
Impressum
Türkischer Bund in Berlin- Brandenburg e.V.
Oranienstr. 53
Berlin 10969

Telefon: +49 30 62 32 62 4
Telefax: +49 30 61 30 43 10
E-Mail: info@tbb-berlin.de
Web: www.tbb-berlin.de
Unterstützen Sie die Arbeit des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg e.V.

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Der TBB ist als gemeinnützige Organisation anerkannt.
Auf Wunsch wird Ihnen eine Spendequittung ausgestellt.
Wenn Sie den Newsletter nicht mehr erhalten möchten, können Sie sich hier abmelden.
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TBB-Newsletter Mai

TBB-Newsletter Mai 2014
 
Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Freund_innen und Kolleg_innen,herzlich Willkommen zur neuen Ausgabe unseres Newsletters!Mit Schwung ins neue Jahr gestartet, hat der TBB ein neues Projekt (KoPa) begonnen, setzt seine umfassenden Beratungstätigkeiten fort, hat an der Reform des Anerkennungsgesetzes mitgewirkt, Blickt auf zehn ereignissereiche Jahre Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin zurück und hat in einem breiten Bündnis die bundesweite Protestaktion “5 vor 12” gegen Rassismus und Rechtpopulismus am 21. März durchgeführt.Wie gewohnt erhalten Sie weiterhin Veranstaltungshinweise und Stellenausschreibungen.Aktivitäten des TBB als Erste_r mitbekommen – folgen Sie uns auf twitter und facebook ! Mit freundlichen Grüßen Bastian Rast (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
InhaltsverzeichnisAktuelles aus dem TBBAktuelles aus den ProjektenTBB BeratungszeitenVeranstaltungshinweiseStellenausschreibungen
Aktuelles aus dem TBB
 Am Freitag, den 21. März hat der TBB wieder mit einem breiten Bündniss aus anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen, Gewerkschaften und Parteien die Bundesweite Protestaktion “5 vor 12” gegen Rassismus und Rechtspopulismus zum Internationen gegen Rassismus durchgeführt. Berlinweit fanden dezentrale Aktionen statt. Der TBB war gemeinsam mit Türkiyemspor sowie dem Lesben- und Schwulenverband in Deutschland am Kottbusser Tor vertreten. Mehr Informationen zur Aktion finden Sie hier.
Die Anti-Rassismus-Kommission des Europarats hat ihren fünften Bericht zu Deutschlandvorgelegt. Neben positiven Entwicklungen in Deutschland bemängelt die Anti-RassismusKommission des Europarats das schleppenden Vorgehen der Bundesregierung gegen Diskriminierungenin Deutschland. Mehr erfahren Sie hier. 
Berlin gegen Nazis – Wir sind viele!Unser Standpunkt vereint uns. Wir alle wollen mit wirksamen, kreativen Aktionen und Humor unseren Protest gegen rechtsextreme Gruppierungen, Parteien und Einzelpersonen in die Gesellschaft tragen und Menschen aus aller Welt zeigen, dass sie in Berlin willkommen sind. Ihre unterschiedlichen Lebensentwürfe und -stile bereichern uns, prägen unser Umfeld und unseren Alltag. Ihre Verschiedenheit sorgt für Kreativität und Austausch. Sie sind Berlin!Der TBB ist Teil des Gründungsnetzwerkes von “Berlin gegen Nazis”. Mehr erfahren zu hier.
Der Deutsche Bundestag hat mit der Drucksache 17/14600 die Beschlussempfehlungen sowie den Bericht des 2. NSU-Untersuchungsausschusses vorgelegt. Die Drucksache können Sie hier sowohl im Deutschen als auch Türkischem einsehen.  zurück zum Inhaltsverzeichnis
Aktuelles aus den Projekten
 Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin (ADNB)Publikation “Antidiskriminierungsreport 2011 – 2013 + 10-Jahres-Special”
Das ADNB des TBB hat seinen Antirassismusreport 2011 – 2013 mit einem Extra: 10 Jahre ADNB des TBB veröffentlicht.Das Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin blickt in seinem vierten Antidiskriminierungsbericht im elften Jahr des Bestehens auf die Arbeit und Entwicklung im vergangenen Jahrzehnt zurück. Neben Daten und Fallbeispielen aus der Beratungspraxis, gewähren Projektleiterin Eva-Maria Andrades und ihre Kolleginnen einen umfassenden Einblick in ihre täglichen Herausforderungen sowie juristische, politische und zivilgesellschaftliche Entwicklungen der letzten zehn Jahre in Berlin. Diskriminierungsformen, Statistiken und exemplarische Fallbeispiele werden besprochen.Weitere Informationen sowie Bezugsmöglichkeiten können Sie unter www.tbb-berlin.de sowie www.adnb.de einsehen.  zurück zum Inhaltsverzeichnis                                                                                                                                                         
 Anerkennungscoaching

Berliner Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz
In Berlin ist am 20. Februar sogenannte Landesanerkennungsgesetz (BQFG Bln – Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz) in Kraft getreten.Es ähnelt dem Bundes BQFG, wobei mit dem BQFG Berlin Berufe in Länderzuständigkeit wie bspw. Erzieher_in, Architekt_in, Ingenieur_in, Lehrer_in geregelt werden, wenn die Anwendung dieses Gesetzes im jeweiligen Fachrecht nicht explizit ausgeschlossen ist.Der TBB hatte eine umfassende Stellungnahme zum Gesetzesentwurf vorgelegt und an den beratenden Ausschusssitzungen teilgenommen. Mehr erfahren Sie hier. zurück zum Inhaltsverzeichnis 
 Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

In der Regel dauert das FSJ bze der Bundesfreiwilligendienst (BFD) von September bis zum kommenden August. Der TBB bietet jedoch ganzjährig alternative Einsatzbeginne an. Auch aktuell sind noch freie Stelle zu vergeben. Mehr erfahren Sie hier.   zurück zum Inhaltsverzeichnis 
 Berliner Zentrum für Kooperation und Partizipation (KoPa)

Das zu Beginn dieses Jahres gestartet Projekt KoPa wird durch die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen gefördert. KoPa umfasst die individuelle Beratung und Qualifizierung, Organisations(entwicklungs)beratungen sowie die Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements in Berlin. Mehr Informationen zum Projekt und seinen Angeboten erfahren Sie hier.  zurück zum Inhaltsverzeichnis
TBB Beratungszeiten
Der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg bietet folgende Beratungen an Allgemeine Beratung (Fuat Şengül)

Mo 15.00 – 18.00 Uhr
Mi 10.00 – 13.00 Uhr

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Türkisches Recht (Ra Kamer Akgül)

Mo 16.00 – 18.00 Uhr

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Ausländerrechtliche Beratung
Ra Carsten Ilius: montags 15.00 – 17.00 Uhr

Beachten Sie für die allgemeine und rechtliche Beratung bitte die aufgeführten Beratungszeiten. Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie uns
unter +49 (30) 623 26 24 erreichen. ——————————————————————————————————————– Anerkennungscoaching Beratung zu Fragen der Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen in deutsch, türkisch und arabischBeratung bei der Zusammenstellung der notwendigen UnterlagenErmittlung des deutschen Referenzberufes und Verweis auf die zuständige InstitutionHilfestellung beim Verfassen eines für die anerkennenden Stellen erforderlichen LebenslaufesHilfestellung zur Übersetzung von Ausbildungsnachweisen, sofern dies erforderlich istAntragsstellung beim JobCenter/Arbeitsagentur in Bezug auf die Kostenübernahme für das Anerkennungsverfahren bzw. in gegebenen Fällen der Zeugnisbewertung sowie für erforderliche ÜbersetzungenBegleitung von Ratsuchenden zu Behörden, beispielsweise zur Agentur für Arbeit, zum Jobcenter oder zu der zuständigen Stelle, wenn dies gewünscht wirdBeratung und Begleitung nach Abschluss eines AnerkennungsverfahrensKontakt:
Anerkennungscoaching
Oranienstr. 53, 10969 Berlin
Berater_innen: Lâle Yıldırım und Nadja Elsebaie
E-Mail: diploma@tbb-berlin.de
Telefon: 030 / 23 62 33 25
Fax: 030 / 61 30 43 10
Web: www.tbb-berlin.de/Projekte/anerkennungscoaching
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 Beratungsstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung Di 15.00 bis 17.00 Uhr und
Do 10.00 bis 12.00 Uhr
oder nach telefonischer Vereinbarung Informations- und BeratungsgesprächRechtliche BeratungKontaktaufnahme zu Beschuldigten (z.B. Beschwerdebrief)Begleitung zu GesprächenBeistand i.S.d. § 23 AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz)Vermittlung von Rechtsanwält/innen, Psycholog/innen, Ärzt/innen und andere spezialisierte BeratungsstellenGgf. Einschaltung von Medien und PolitikTestingDokumentation von DiskriminierungsfällenKontakt:Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin
Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg
Oranienstr. 53, 10969 Berlin
E-Mail: adnb@tbb-berlin.de
Tel.: 030 / 61 30 53 28
Fax: 030 / 61 30 43 10
Web: www.tbb-berlin.de/Projekte/ADNBAuf der Homepage können Sie Diskriminierungsfälle online melden, auch anonym: www.adnb.de ——————————————————————————————————————– Freiwilliges Soziales Jahr

Allgemeine Beratungen zum Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) sowie zu Voraussetzungen und Einsatzstellen finden wöchentlich statt.

Di 10.00 – 16.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung

Kontakt:
Freiwilliges Soziales Jahr
Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg
Oranienstr. 53, 10969 Berlin
E-Mail: freiwilligendienste@tbb-berlin.de
Tel.: 030 / 23 63 51 74
Fax: 030 / 61 30 43 10
Web: www.tbb-berlin.de/Projekte/FSJ-Flyer  zurück zum Inhaltsverzeichnis
Veranstaltungshinweise
WILLKOMMEN BEI HABIB ist ein traurig-komischer Großstadtfilm und erzählt von vier Männern am Stuttgarter Wilhelmsplatz, von ihren Lebenslügen und der Kunst, ehrlich zu sich selbst zu sein: Denn ein richtiges Leben im Falschen gibt es nicht – nicht mal im Film. Es handelt sich bei dem Film WILLKOMMEN BEI HABIB  um den Imbiss-Besitzer Habib, der vor langer Zeit aus der Türkei nach Deutschland gekommen ist und versucht „Deutsch-zu-sein“, und seinen Sohn, der auf der Suche nach seinen türkischen Wurzeln ist. Auf der anderen Seite wird die Geschichte von Bruno, der wegen angeblicher Steuerhinterziehung gefeuert wird, erzählt… Schließlich treffen die Männer aus unterschiedlichen Hintergründen aufeinander: Vier Tage, eine turbulente Nacht – und nichts ist mehr wie es einmal war.”Willkommen bei Habib oder das Glück des Verlieren” ab 05. Juni im Kino. Filmtrailer hier ansehen.
Das Konservatorium für türkische Musik Berlin setzt seine Veranstaltungsreihe “Klangfarben” fort. Das Konzert findet am 14. Juni in der Werkstatt der Kulturen in Berlin-Neukölln statt. Mehr Informationen erhalten Sie hier. zurück zum Inhaltsverzeichnis
Stellenausschreibungen
FiPP e.V. – Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis sucht eine/n ErzieherIn mit der Zusatzausbildung zur/zum FacherzieherIn für Integrationeine/n staatlich anerkannte SozialpädagogIn für die Koordination eine/n staatlich anerkannte ErzieherIn Das Theater 28 – Akademie für Theaterkunst bildet auszur/zum TV- und Radiomoderator_inzur/zum Schauspieler_inzur/zum Theatertherapeut_inzur/zum interkuloturellen Theaterpädagog_in