Der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg e.V. (TBB) sucht ab dem 01.04.2026  eine*n pädagogische*n Mitarbeiter*in in Teilzeit (90%, 35,1 h/Wo) für den Bereich „Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)“.

Der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg (TBB) ist ein überparteilicher, überkonfessioneller und demokratischer Dachverband von Organisationen und Einzelpersonen aus Berlin und Brandenburg. Der TBB sieht sich primär als Interessenvertretung, ist aber zugleich sozialer Träger, mit spezifischen Beratungs- und Qualifizierungsangeboten. Weiterführende Informationen zum Türkischen Bund in Berlin-Brandenburg finden Sie unter www.tbb-berlin.de.

Das FSJ ist ein Bildungsjahr für junge Menschen (in der Regel zwischen 16 und 25 Jahren), die sich für andere Menschen engagieren und dabei gleichzeitig beruflich orientieren wollen. Der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) seit 2013 an. Aktuell betreut der TBB 110 Teilnehmende im Freiwilligen Sozialen Jahr.

Die pädagogische Begleitung der jeweils 6- bis 18-monatigen Einsätze, die zielgruppenorientierte Gestaltung und Begleitung der Seminare, die spezifische Aktenführung sowie die Unterstützung der Vermittlung sowie der Öffentlichkeitsarbeit sind zentrale Tätigkeitsschwerpunkte.

Aufgabengebiete:

  • (Mit-)Organisation und Begleitung von Bildungsseminaren (zusammen mit der Koordination und ggf. anzuleitenden Honorarkräften)
  • Selbständige Organisation und Durchführung von Seminaren
  • Begleitung sowie Konfliktmanagement mit Freiwilligen und Einsatzstellen
  • Die Beratung und Begleitung der Freiwilligendienstleistenden während ihres Einsatzes sowie teilnehmer:innenbezogene Aktenführung
  • Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Unterstützung des Bewerbungs- und Vermittlungsmanagements

Anforderungsprofil:

  • (Fach-)Hochschulabschluss im Bereich Soziale Arbeit / Sozialpädagogik oder vergleichbare Qualifikation
  • Pädagogisches Fachwissen und praktische Erfahrungen in der Arbeit mit heterogenen Jugendgruppen
  • Gute MS-Office Kenntnisse; speziell Excel
  • hohe Teamfähigkeit sowie die Fähigkeit zu selbständiger und strukturierter Arbeitsweise
  • Bereitschaft zur Begleitung von Seminaren mit Übernachtungen

Wir bieten Ihnen:

  • vielfältige Tätigkeiten mit jungen Menschen
  • Mitarbeit in einem interdisziplinären Team bei einer Migrant:innenorganisation
  • eine Vergütung in Orientierung an TVöD-Bund Entgeltgruppe 10
  • 30 Urlaubstage und arbeitsfrei am 24. und 31. Dezember
  • gute Einarbeitung
  • individuelle Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • regelmäßige Teambesprechungen und externe Supervision
  • Dienstlaptop
  • die Möglichkeit von Home-Office bzw. Remote Work
  • anteilige BVG-Fahrtkostenübernahme

Der TBB führt ein anonymisiertes Bewerbungsverfahren durch. Bitte nutzen Sie für Ihre Bewerbung ausschließlich die hier angehängte Vorlage!
Bitte kein Foto einsenden!
Ihre anonymisierten Bewerbungsunterlagen senden Sie bis zum 28.02.2026 bitte bevorzugt per Mail an:bewerbung@tbb-berlin.de

oder per Post an:

Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg
Stichwort: Bewerbung FSJ
Oranienstr. 53

10969 Berlin

Videoclips zu nachhaltigem Verbraucher:innenschutz

Seit Januar 2026 produziert das Projekt „Nachhaltig informiert – Interkulturelles Netzwerk“ (NIIN) informative Videoclips in den beteiligten Erstsprachen, die bis August schrittweise online gestellt werden. Wir danken den Multiplikator:innen für ihr Engagement und ihre spannenden Inputs!

Gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Nachhaltig informiert – Interkulturelles Netzwerk (NIIN)



29.01.2026 BGH: Diskriminierung bei der Wohnungssuche aufgrund der ethnischen Herkunft ist verboten.


Heute hat der Bundesgerichtshof ein wichtiges Urteil verkündet.

Hierzu veröffentlichen wir die Pressemitteilung der Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt


Das höchste Zivilgericht in Deutschland, der Bundesgerichtshof (BGH), hat einen Makler zu einer Entschädigung in Höhe von 3.000 € verurteilt, weil er eine Wohnungsbewerberin mit pakistanischem Namen bei der Wohnungssuche diskriminiert hat. Die bewerbende Person (Klägerin) konnte durch Testings nachweisen, dass neben ihrer eigenen auch weitere mit ausländisch klingenden Namen verschickte Bewerbungen abgelehnt wurden, während alle fiktiven Bewerber:innen mit deutsch klingenden Namen zur Besichtigung eingeladen wurden. Somit bestätigt das BGH, dass Testings als Indiz für Diskriminierung anerkannt werden.

Im selben Verfahren hat das Gericht ebenfalls entschieden, dass auch Makler:innen als Wohnungsvermittler für die Diskriminierung haften, weil sie einen maßgeblichen Einfluss auf die tatsächliche Vergabe der Wohnung haben. Das BGH stellt dazu fest: „Die Erstreckung der Haftung auf den Makler als Hilfsperson des Vermieters ist mit dem Wortlaut und der Systematik der Vorschriften vereinbar und entspricht dem Ziel des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes, Benachteiligungen etwa wegen der ethnischen Herkunft wirkungsvoll zu verhindern oder zu beseitigen“ (Urteil vom 29. Januar 2026 – I ZR 129/25).

Somit hat der BGH der Klägerin in allen Punkten Recht gegeben.

Stellungnahme zum Urteil
Die Fachstelle begrüßt die Entscheidung des BGH und stellt fest, dass durch dieses Urteil zwei Rechtslücken in der Antidiskriminierungsarbeit höchstrichterlich geschlossen wurden:

  • Testing wird als Indiz für Diskriminierung bei der Wohnungssuche anerkannt
  • Makler:innen haften auch für die Diskriminierung

Charlotte Weber, Projektleitung des Arbeitsbereichs Strategie und Vernetzung sagt dazu: „Der BGH hat heute eine wichtige Lücke im AGG geschlossen. Die Klarstellung, dass Makler:innen nach dem AGG für Diskriminierung haftbar sind und Testings zum Nachweis von Benachteiligung vor Gericht Bestand haben, gibt Betroffenen Rechtssicherheit und stärkt die Antidiskriminierungsarbeit. Wir danken der Klägerin Humaira Waseem dafür, dass sie sich entschlossen gegen rassistische Diskriminierung gestellt hat und dadurch höchstrichterlich klargestellt wurde: Diskriminierung bei der Wohnungssuche ist verboten und wird mit Schadensersatz geahndet.“

Remzi Uyguner, Leiter des Arbeitsbereichs Beratung und Begleitung ergänzt: „Wir begrüßen das Urteil sehr, weil es uns in der Beratung Rechtssicherheit gibt. Zugleich bleibt das Antidiskriminierungsrecht in Deutschland schwach, auch für Wohnungsmarktdiskriminierungen. So können z. B. die Betroffenen keinen Mietvertrag einklagen, sondern „nur“ eine Entschädigung. Insofern bleibt die Forderung nach einer AGG-Reform bestehen.“

Testings
Die Fachstelle hat einige Fälle begleitet, in denen die Ratsuchenden Testings durchgeführt haben, um die wahrgenommene Diskriminierung belegen zu können. Ein Fall wurde vor dem Amtsgericht Charlottenburg verhandelt. Das Gericht hat die Methode „Testing“ bereits als ein zulässiges Indiz, um die Diskriminierung zu belegen, anerkannt. Das Urteil vom 14.01.2020 ist rechtskräftig: https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/NJRE001409630.

Das Testing muss allerdings ordnungsgemäß durchgeführt werden, damit es von Gerichten anerkannt wird. Daher hat die Fachstelle eine Arbeitshilfe zur Durchführung von reaktiven Testings erstellt. Die Arbeitshilfe kann von unserer Webseite kostenlos heruntergeladen werden: https://fairmieten-fairwohnen.de/wp-content/uploads/2021/11/FMFW_Arbeitshilfe-reaktive-Testings.pdf

Sie haben selbst Diskriminierung bei der Wohnungssuche erlebt?
Die Fachstelle bietet Menschen, die eine Diskriminierung bei der Wohnungssuche erleben, eine parteiische und unabhängige Beratung an. Bitte rufen Sie uns an: 030 62 73 16 68 oder schreiben Sie uns eine Mail: fachstelle@fairmieten-fairwohnen.de

TBB-Jahresrückblick 2025


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder, Freundinnen, Kolleginnen,
liebe Partnerinnen des TBB, liebe Medienvertreterinnen,


ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende zu – wieder ein politisch turbulentes Jahr: Ein politisch turbulentes Jahr geprägt u.a. von den Bundestagswahlen und seinen Folgen, insbesondere für die Migrationsgesellschaft und einer Stadtbilddiskussion, die vom Bundeskanzler dieses Landes verursacht wurde.

Der stark steigende Rassismus, der nun die sogenannte Mitte der Gesellschaft teilweise eingenommen hat, stellte uns politisch und gesellschaftlich auch in diesem Jahr vor große Herausforderungen.
Schon im Vorfeld der Bundestagswahlen am 23.02.2025 zeigte sich die Migrationspolitik der zukünftigen Bundesregierung: Ein Entschließungsantrag der CDU für eine restriktive Migrationspolitik wurde mit den Stimmen der AfD angenommen. Das war ein historischer Tabubruch und eine Verhöhnung der Opfer des Nazi-Regimes – 80 Jahre nach Beendigung des Nazi-Terrors!

Klicken Sie hier für den TBB-Jahresrückblick 2025.

Kurzexposé Antidiskriminierungsreport 2023/24 – Entwicklungen, Zahlen und Schwerpunkte aus zwei Jahren Beratung des ADNB des TBB


Im Antidiskriminierungsreport 2023/24 dokumentiert das ADNB des TBB seine
Beratungsarbeit und -zahlen der vergangenen zwei Jahre. Darin werden sechs
maßgebliche Diskriminierungfälle sowie diskriminierende Strukturen aus verschiedenen
Lebensbereichen und verschiedener Diskriminierungsformen beleuchtet. Insgesamt
verzeichnet das ADNB in den Jahren 2023/24 einen Anstieg der Fallmeldungen um 2,9 %
im Vergleich zu den Vorjahren. Besonders stark gestiegen sind Fälle von Rassismus
(+19,9 %). Dabei sind besonders anti-muslimischer und anti-Schwarzer Rassismus
deutlich vertreten.

Zentrale Entwicklungen 2023/24

Gesamtentwicklung

  • +2,9 % mehr gemeldete Diskriminierungsfälle
  • +19,9 % mehr Fälle von Rassismus
  • +244 % Anstieg von LADG-Fällen
  • +8,9 % Anstieg von AGG-Fällen

Betroffene Lebensbereiche

  • Arbeitswelt: 32,4 %
    ◦ Häufig: rassistisches Mobbing über längere Zeiträume, Aberkennung von
    Diskriminierungserfahrungen, fehlende Beschwerdestrukturen, schwierige
    Beweisbarkeit
  • Güter & Dienstleistungen: 15,2 %
    ◦ Am häufigsten in folgenden Bereichen: Sport/Fitnessstudios (26 %), ÖPNV
    (20 %), Einzelhandel (17 %)
    ◦ Häufige Diskriminierung beim Nutzen von Dienstleistungen wie bspw. im
    Fitnessstudio, grundlose Verdächtigung in Supermärkten, weiterhin Anstieg
    der Fälle durch die BVG und das von der BVG engagierte
    Sicherheitspersonal
  • Behörden: 12,2 %
    ◦ davon: 45 % Polizei, 10 % Justiz/Gerichte, 7 % Jobcenter
    ◦ Besonders institutioneller Rassismus und Diskriminierung durch die Polizei,
    wir beobachteten zudem rechte und rassistische Strukturen in Behörden,
    kaum Schutz und Handlungsmöglichkeiten

Einblicke aus der Beratungsarbeit

Der Report beschreibt wiederkehrende und prägnante Fälle, darunter:

  • rassistisches Mobbing am Arbeitsplatz
  • der Umgang der BVG mit Beschwerdeschreiben
  • ein positives LADG-Urteil zu Diskriminierung durch die Berliner Polizei
  • anti-palästinensischer Rassismus in der Beratung
  • struktureller Rassismus in Berliner Behörden
  • anti-kurdischer Rassismus

Hinweis zur Veranstaltung

Die öffentliche Vorstellung des Reports findet am 11.12. statt. Im Fokus der Veranstaltung
steht ein Fachgespräch zum Thema Diskriminierung durch die Polizei, gemeinsam mit
ReachOut und Charlotte Heyer (ehemalige Projektleitung des ADNB).
Den Report finden Sie zum Download auf unserer Website unter Publikationen. Es besteht
die Möglichkeit Ihnen ein gedrucktes Exemplar zuzusenden.

Kontakt für Presseanfragen
Louis Gaebel
louis.gaebel@tbb-berlin.de
Tel.: 030 55065905
Mitarbeiter Öffentlichkeitsarbeit

Antidiskriminierungsnetzwerk des Türkischen Bundes Berlin-Brandenburg
(ADNB des TBB)

Landeskonferenz der Migrant:innenorganisationen 2025


Die Vernetzung zwischen MOs sowie zwischen MOs und Verwaltungen war auch in diesem Jahr wieder Leitmotiv der Landeskonferenz der Migrant:innenorganisationen (LKMO). Der erste Veranstaltungsteil am 04. Juli 2025 war ein lebhaftes Barcamp im Berlin Global Village, das exklusiv für MOs im Sommer stattfand. Für den zweiten, fachöffentlichen Veranstaltungsteil am 05. Dezember 2025, den Dialogtag, durften wir zu Gast in der Landeszentrale für politische Bildung sein, wo ein von zwei Arbeitsgruppen geführter, konzentrierter Fachaustausch stattfand. Beide Veranstaltungsteile erfuhren eine hohe Resonanz, viele Teilnehmer:innen und erhielten viel Positives Feedback.

Ausführlicher Bericht folgt in zwei Wochen.

Stellenangebot: Der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg sucht vorbehaltlich der Finanzierung zum 01.01.2026 eine Projektleitung für das Projekt Beratungs- und Informationsstelle berufliche Anerkennung II (BIbA II) mit einem Stellenumfang bis zu 75% (29,55 h/Wo.).


Der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg (TBB) ist ein überparteilicher, überkonfessioneller und demokratischer Dachverband von Organisationen und Einzelpersonen aus Berlin und Brandenburg. Der TBB sieht sich primär als Interessenvertretung, ist aber zugleich sozialer Träger, mit spezifischen Beratungs- und Qualifizierungsangeboten und setzt seit 2011 ein Teil der Anerkennungsberatung und seit 2020 die Beratung zur Fachkräftegewinnung und -sicherung im IQ Netzwerk um.

Projektbeschreibung:

Mit dem Projekt „Beratungs- und Informationsstelle berufliche Anerkennung – BIbA“ bietet der TBB Beratungen zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen sowie Qualifizierungsberatung im Kontext der Anerkennungsgesetze an.

Das Projekt „Beratungs- und Informationsstelle berufliche Anerkennung – BIbA“ wird im Rahmen des Förderprogramms IQ – Integration durch Qualifizierung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesagentur für Arbeit.

Das Projekt wird zusätzlich finanziert durch die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung aus Landesmitteln, die das Abgeordnetenhaus Berlin beschlossen hat.

Das Beratungsangebot richtet sich an Personen mit im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen. Es verfolgt das Ziel, die berufliche Situation von Menschen mit Migrationshintergrund zu verbessern, die in ihrem erlernten Beruf in Berlin leben und arbeiten möchten.

Zur Umsetzung des Projektes sucht der TBB vorbehaltlich der Finanzierung eine*n Projektleiter*in in Teilzeit für bis zu 29,55 Stunden pro Woche (75% Stellenanteil).

Ihre Aufgaben:

Leitung, konzeptionelle und strategische Planung, Strukturierung und Umsetzung des Projektes, Führungstätigkeit:

  • Leitung des Projektes
  • Personalführung mit Anordnungsbefugnis
  • Erstellung der Zeit- und Arbeitsplanungen
  • Planung von Fort- und Weiterbildungen für Mitarbeiter:innen
  • Durchführung von Erfolgskontrollen
  • Ergebnis- und Qualitätssicherung der Beratung
  • Verantwortung für die Entwicklung, Organisation und Durchführung von themenbezogenen Schulungen, Informationsveranstaltungen und Workshops sowie innovativen Beratungskonzepten;
  • Qualitative und fachliche Beurteilung von Texten
  • Fachlich-inhaltliche Unterstützung der Berater:innen
  • Verantwortung für die Entwicklung und Erarbeitung von Instrumenten und Arbeitsmaterialien

Strategische Leitung der Projektadministration

  • Antragsvorbereitung
  • (Finanz-)Controlling, Budgetbewirtschaftung und -verwaltung
  • Kommunikation mit Zuwendungsgebenden
  • Dokumentation und Erstellung von Verwendungsnachweisen sowie Berichten, u.ä.

Leitung der Öffentlichkeitsarbeit sowie Repräsentation des Projektes nach Außen:

  • Verantwortung für die Bearbeitung von Medien- und Kooperationsanfragen
  • Konzeption und Umsetzung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Abstimmung mit strategischen Partner:innen
  • Verantwortung für den Transfer der Arbeitsergebnisse
  • Fachliche Mitarbeit an Sitzungen, Gremien, Fachveranstaltungen und Netzwerktreffen Verantwortung für die Außenvertretung des Projektes

Unsere Anforderungen:

  • Bachelor oder abgeschlossene Fachhochschulbildung oder vergleichbare Fachkenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen
  • Einschlägige Berufserfahrung in der Projektumsetzung und im Projektmanagement, insb. im Bereich öffentlich geförderter Zuwendungsprojekte
  • Erfahrung in der Personalführung und -anleitung
  • Mehrjährige Erfahrung in arbeitsmarktbezogenen Projekten
  • Fachkenntnisse über die Anerkennungsgesetzgebungen und der dazugehörigen Berufskunde
  • Erfahrung in der Planung und Umsetzung innovativer Beratungskonzepte
  • Erfahrung in der Organisation, Bewerbung und Durchführung von themenbezogenen Veranstaltungen
  • Erfahrung mit Öffentlichkeitsarbeit
  • Sicherheit im Umgang mit Gesetzestexten
  • Sicheres und konsequentes Auftreten, sehr gute Kommunikationsfähigkeit, analytisches und strategisches Denken
  • Fähigkeit zu selbständiger, gründlicher und strukturierter Arbeitsweise
  • Diversitykompetenz
  • Exzellente Kenntnisse in Deutsch in Wort und Schrift
  • Verlässliche PC-Anwenderkenntnisse, insb. MS-Office-Produkte

Was wir bieten:

  • Eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit mit Gestaltungsmöglichkeiten
  • Arbeit in einem diversen und interdisziplinären Team
  • Teilzeitstelle befristet für die Projektlaufzeit bis 31.12.2028 vorbehaltlich der Finanzierung
  • Vergütung in Anlehnung an TV-L 11
  • Ein angenehmes Arbeitsklima in einem kleinen Team

Weiterführende Informationen zum Türkischen Bund in Berlin-Brandenburg finden Sie unter

www.tbb-berlin.de.

Bitte beachten Sie, dass der TBB im Sinne der Diskriminierungsbekämpfung ein anonymisiertes Bewerbungsverfahren durchführt. Nutzen Sie für Ihre Bewerbung daher ausschließlich das hier verlinkte BEWERBUNGSFORMULAR. Bewerbungen, die andere Dokumente enthalten, können nicht berücksichtigt werden

Ihre Bewerbung senden Sie bis zum 18. Dezember 2025 mit dem Betreff „Bewerbung PL BIbA II“ bitte bevorzugt per Mail an: bewerbung@tbb-berlin.de

oder per Post an:

Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg
Stichwort: Bewerbung BIbA II
Oranienstr. 53
10969 Berlin

Einladung: Veröffentlichung des aktuellen Antidiskriminierungsreport 23/24


Schwerpunkt der Veranstaltung: Diskriminierung durch die Polizei

Liebe Kolleginnen, liebe Pressevertreterinnen,
am 11.12.25 veröffentlichen wir, das Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin des Türkischen Bundes
Berlin-Brandenburg, unseren Antidiskriminierungsreport 2023/2024. Der Report erscheint alle
zwei Jahre und thematisiert einschlägige und wiederkehrende Fälle aus unserer
Antidiskriminierungsberatung. Zudem geben wir einen Überblick über unsere aktuellen
Beratungszahlen.


In den vergangenen zwei Jahren beobachteten wir eine Zunahme von Diskriminierung in allen
Lebensbereichen: auf der Arbeit, in öffentlichen Verkehrsmitteln, bei der Wohnungssuche, beim
Nutzen von Dienstleitungen – besonders Diskriminierung durch die Polizei wurde uns vermehrt
gemeldet. Gemeinsam mit ReachOut möchten wir diese Entwicklungen einordnen und öffentlich
diskutieren.
Die Veranstaltung gliedert sich in drei Teile:

  • Kurzvorstellung unseres An diskriminierungsreports
  • Gesprächsrunde zu Diskriminierung durch die Polizei mit ReachOut, dem ADNB sowie Charlotte
    Heyer (ehemalige Projektleitung des ADNB)
  • Q&A

Vor Ort stellen wir Ihnen gedruckte Exemplare des Reports zur Verfügung. Auch ein Kurzexposé
wird sowohl vor Ort als auch online verfügbar sein.

Unsere Veranstaltung richtet sich an Pressevertreter:innen und fachlich Interessierte.
Wann? 11.12. 10:00 – 11:30
Wo? In den Räumen des ADNB, Richard-Sorge-Str. 13, 10249 Berlin
Wir bitten um eine Anmeldung bis zum 09.12.25

per E-Mail an adnb@tbb-berlin.de


Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme!
Das ADNB-Team

Berlin Parlamentosu’nda SPD Berlin milletvekili Orkan Özdemir’i ziyaret.


Bugün „Siyasi Katılım“ projemiz çerçevesinde Berlin Parlamentosu’nda SPD Berlin milletvekili Orkan Özdemir’in misafiri olduk. Berlin Parlamentosu turundan sonra Orkan Özdemir’le uzun ve güzel bir sohbetimiz gerçekleşti. Kendisine misafirperverliğinden dolayı teşekkürlerimizi sunuyoruz. Ayrıca bu güzel gezimizi organize eden Ceyhun Kara’ya (WDR COSMO Türkçe) teşekkür ediyoruz.


Besuch beim SPD-Abgeordneten Orkan Özdemir im Berliner Abgeordnetenhaus.

Heute waren wir im Rahmen unseres Projekts „Siyasi Katılım – Politische Beteiligung“ zu Gast beim SPD-Abgeordneten Orkan Özdemir im Berliner Abgeordnetenhaus. Nach einer Führung durch das Berliner Abgeordnetenhaus hatten wir ein langes und angenehmes Gespräch mit Orkan Özdemir. Wir bedanken uns herzlich für seine Gastfreundschaft. Außerdem danken wir Ceyhun Kara (WDR COSMO Türkçe) für die Organisation dieses schönen Besuchs.

Lubunyalar ve Dostları! Yıl bitiyor… 2026 gelmeden önce son kez buluşuyoruz!


Queers und Allies! Das Jahr ist fast vorbei – bevor 2026 kommt, treffen wir uns noch ein letztes Mal!

(für die Einladung siehe bitte unten)


Tüm Lubunyaları ve Lubunya dostlarını buluşmamıza davet ediyoruz:
📅 18 Aralık Perşembe
⏰ 17:00
📍 TBB, Oranienstr. 53, 10969 Berlin

Buluşma herkes için açıktır! İsteyen yanına paylaşmalık atıştırmalık getirebilir. 💜

Katılmak istersen herkesin meine-familie@tbb-berlin.de
adresine e-posta göndermesini rica ediyoruz.

Sizi görmek için sabırsızlanıyoruz!



Wir laden alle Queers und Allies herzlich ein:
📅 Donnerstag, 18. Dezember
⏰ 17:00 Uhr
📍 TBB, Oranienstr. 53, 10969 Berlin

Das Treffen ist offen für alle! Wer mag, kann etwas zum Snacken mitbringen. 💜

Wenn ihr kommen wollt, schreibt uns gerne eine Mail an meine-familie@tbb-berlin.de.

Wir freuen uns auf euch!